Custom Patches: Die 3 Effektiv – Varianten.

Custom Patches: Die 3 Effektiv – Varianten.

Viele Outdoorer, Vereine und Teams wünschen sich irgendwann ein eigenes Logo und den dazugehörigen Patch zum verschenken und tauschen. – Kann ich bestens verstehen 😉

Der erste Schritt zum individuellen Patch:

Du brauchst ein Logo, gefertigt nach deinen Wünschen. Wenn du dich mit der Herstellung nicht so gut auskennst oder einfach keine Lust dazu hast, gibt es viele Designer unter uns, die dir bestimmt dabei helfen. Natürlich kannst du auch mich dazu kontaktieren.

Um ein einmaliges Logo herzustellen, solltest du deine Eigenschaften und eventuelle Alleinstellungsmerkmale kennen und dem Designer mitteilen. Diese können wir in dein Logo einfließen lassen.

Vorbereitung der Datei

Während der Logoerstellung solltest du deinem Designer auch unbedingt mitteilen, dass aus deinem Logo (auch) etwas handfestes werden soll. Das heißt, verzichte möglichst auf extreme Feinheiten. Nutze keine Verläufe, diese können in keinem Verfahren (re)produziert werden.

Beispiel Baum viele Details Beispiel Baum wenig Details
Beispiel: Links viele Details, Rechts vereinfachte Details.

Solltest du nun meine Tipps berücksichtigt haben, kannst du dir ein Angebot einholen. Es ist immer abhängig von der Menge, der genutzten Materialien und der teilweise enormen Vorarbeit die in einen Patch investiert werden muss. Grundsätzlich: Je mehr du bestellst, desto preiswerter wird der Einzelne.

Pauschal kann man Preise nicht machen – auch nicht grob.

Gearjunks Möglichkeiten dein Logo zum Patch zu machen:

Die gestickte Variante

Beispiel gestickter Patch
Beispiel gestickter Patch

Dein Motiv wird auf Trägermaterial gestickt. Durch das verwendete Garn entsteht ein leichter 3D Effekt. Um die bestmögliche Umsetztung und Qualität zu erreichen, sollte deine Grafik idealerweise vereinfacht designt worden sein.

Da das Garn „offen“ zugänglich ist, wird der Stick mit der Zeit – vorausgesetzt man trägt ihn auch – stark beansprucht und bekommt einen Oldschool-Touch (Beschädigungen). Für mich ein Zeichen, dass das Ding auch tatsächlich in Benutzung ist bzw. war. 🙂

Bei vielen Outdoorern wird diese Variante bevorzugt, da es es sich offensichtlich nicht um Gummi bzw. PVC handelt. Dies passt bei einigen einfach besser zum „Weltbild“.

Die gewebte Variante

Beispiel gewebter Patch
Beispiel gewebter Patch

Die Weberei ist eine der ältesten Techniken zur Herstellung textiler Flächengebilde. Es kann sehr detailreich produziert werden. Deutlich widerstandsfähiger als gestickte Motive. Ein 3D Effekt kann nicht hergestellt werden.

Ebenfalls bei vielen Outdoorern beliebt, wenn sich beispielsweise im Logo sehr viele kleine Details befinden, aber kein PVC Patch infrage kommt. So wird der Oldschool Touch trotzdem bewahrt.

Die (3D) PVC & Rubber Variante

Beispiel 3D PVC Patch
Beispiel 3D PVC Patch

Bei diesem Verfahren wird zunächst eine (3D) CNC-Form gefräst. Dieser wird im späteren Verlauf mit flüssigem PVC gefüllt. Jede Farbe hat praktisch ein „Bett“ und diese werden durch die sogenannte Recessed Line voneinander getrennt.

Wie du oben im Beispiel sehen kannst, sind ganz gewollte 3D Effekte zu erzielen.

2D Form: Hier kannst du deutlich die „Betten“ sehen.

Die eigentliche Produktion

Gearjunk ist inzwischen ein fester Bestandteil im Patchmarkt. Hör dich mal um. 😉 Wer auf Qualität achtet, wendet sich gerne an mich. Schau dich mal bei den Skullbuddies um. Die Instagram Profile findest du hier.

  1. Wenn dir das Angebot zusagt, wirst du in Vorkasse treten.
  2. Es wird ein digitales Muster angefertigt. Indem kannst nochmal alles prüfen: Feinheiten, Farben, Größe, Detailgrad.
  3. Nun wird ein Muster produziert und dir per Foto zugeschickt.
  4. Erteilst du die Freigabe, beginnt die Produktion.
  5. Versand.

Je nach Auftragslage und Materialverfügbarkeit dauert die Produktion zwischen 3 und 6 Wochen.

Beispiel eines Artworks (3D PVC Patch)
Beispiel eines Artworks (3D PVC Patch)

Wichtiger Hinweis

Ein paar meiner Kunden berichteten, dass bevor sie bei mir gelandet sind, Bestellungen aus fernen Länden aufgegeben hatten. Als die Ware schließlich ankam wurde festgestellt, dass nicht annähernd die gewünschte Qualität erreicht wurde und die Patches unfassbar nach Chemie gestunken haben. Dies kann ich nicht Bestätigen und auch nicht widerlegen. Wie immer: Wer billig kauft, zahlt zweimal. 😉

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